Notbetreuung und eingeschränkter Regelbetrieb ab 25.05.

Nachdem die neue Corona-Verordnung des Landes den eingeschränkten Regelbetrieb ermöglicht, können nun mehr Kinder wieder in ihre Gruppen kommen.

Alle Eltern erhalten bis spätestens 21.05. Nachricht, ob ihr Kind im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs aufgenommen werden kann oder nicht.

Es fiel uns sehr schwer, hier eine richtige und gerechte Auswahl zu treffen und bestimmt lassen sich Ungerechtigkeiten nicht gänzlich ausschließen.

Hier das Wichtigste:

  • Grundlagen: Corona-Verordnung des Landes, Empfehlungen Städte- und Gemeindetag mit Trägerverbänden, Ausführungshinweise Landesjugendamt/Landesgesundheitsamt/Unfallkasse, Vereinbarungen mit der Stadt Fellbach und den anderen freien Trägern. Empfehlungen der Waldorfkindergartenvereinigungen und des Paritätischen.
  • Vorrang hat die Notbetreuung. Es gelten dieselben Kriterien wie bisher, erweitert um „Förderbedarf“. Anmeldung nach wie vor über die Stadt.
  • Dies hat zur Folge, dass ein neues Kind mit Notbetreuungsbescheid den Platz eines anderen Kindes, das jetzt neu wieder kommen durfte, einnehmen muss. Alle Zusagen durch uns (außer Notbetreuung durch die Stadt) können leider nur von Woche zu Woche gegeben werden.
  • Jede Gruppe hat unterschiedlich viele Notbetreuungskinder. Die noch möglichen Plätze werden nach bestimmten Kriterien vergeben. Bei uns spielen vor allem die Kriterien Vorschulkinder und Geschwisterkinder eine Rolle.

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen zur Anwendung dieser Kriterien und zur weiteren Entwicklung nicht gleich an die Erzieherinnen. Gerne können Sie sich direkt an Herrn Meyer wenden. (verwaltung@waldorfkindergarten-fellbach.de, 01573-7700894)

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